Wenige Tage vor der Hochzeit kommt die Nachricht: Der Videograf fällt aus. Durchatmen – euer Hochzeitsfilm ist trotzdem zu retten. Der Plan, Schritt für Schritt.
Krankheit, Unfall, im schlimmsten Fall Unzuverlässigkeit: Videografen-Ausfälle kurz vor dem Termin kommen jedes Jahr vor. Ob der Hochzeitsvideograf absagt, kurzfristig abspringt oder sich nicht mehr meldet – entscheidend ist jetzt nicht Ärger, sondern Reihenfolge.
Fragt den Absagenden direkt nach Ersatz aus seinem Kollegennetzwerk – seriöse Videografen vermitteln in solchen Fällen selbst und übernehmen oft trotzdem den Schnitt des Materials. Manche Verträge enthalten eine Ersatzstellungs-Klausel: prüfen!
Kein Ersatz gefunden? Dann entsteht euer Film trotzdem: Bestimmt einen Video-Paten unter den Gästen und gebt ihm die WedFilm App. Sie führt durch alle 25 Szenen – vom Einzug bis zum Konfetti – mit Live-Anzeige für Licht und Stabilität. Danach schneidet die KI automatisch einen Film mit lizenzfreier Musik und Übergängen. Der Unterschied zum Profi ist real, aber kleiner als die Alternative: gar kein Film.
Kurz-Briefing für den Paten: morgens die Szenenliste durchgehen, beim Ja-Wort nah genug für den Ton stehen, Golden-Hour-Slot für die Paarszenen fest einplanen.
Bei Absage durch den Videografen ist die Anzahlung zurückzuerstatten – auch im Krankheitsfall. Ist der kurzfristige Ersatz teurer, kommt die Differenz als Schadensersatz in Betracht. Alles schriftlich dokumentieren; bei größeren Summen anwaltlich beraten lassen. (Dies ist keine Rechtsberatung.)
WedFilm führt euch durch die Szenen, die KI schneidet mit Musik und Übergängen. In unter 5 Minuten fertig. Kostenlos für iOS.
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